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Salvia mellifera, Schwarzer Salbei

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Salvia mellifera Samen,Schwarzer Salbei

 

Salvia mellifera hat ein kleines Verbreitungsgebiet, dass sich von Kalifornien, Baja California bis Mexico erstreckt. Dort kommt Salvia mellifera entlang der Küsten vor. Salvia mellifera ist auch als kalifornischer Salbei bekannt. Der lateinische Gattungsname Salvia, kommt vom Englischen "save" was retten bedeutet, dies spielt wohl auf die medizinische Verwendung des Salbeis an. Den Artname "mellifera" hat Salvia mellifera mit der Honigbiene Apis mellifera gemein, er bedeutet "Honig enthaltend".

Salvia mellifera ist ein mehrjähriger Strauch, der eine Höhe von 1 bis 2 m erreicht. Die Blätter sind elliptisch, etwa 7 cm lang und auf der Unterseite behaart. Auf der Oberseite der Blätter sowie am Stil befinden sich Drüsen, die für den Geruch des Salbeis verantwortlich sind. Die Blätter erscheinen besonders während Dürreperioden sehr dunkel. Daher wird Salvia mellifera auch als schwarzer Salbei bezeichnet. Bei extremer Dürre rollen sich die Blätter zuerst zusammen und werden bei anhaltender Dürre irgendwann abgeworfen. Die Lippenblüten des kalifornischen Salbeis, der zu den Laminaceae gehört stehen in Infloreszenzen zusammen und sind weißlich lila bis lavendelfarben. Der schwarze Salbei wird von Bienen bestäubt. Die Samen werden unter anderem von Ameisen verbreitet. Die Frucht ist eine Klausenfrucht. Die Früchte werden gemahlen um Mehl zu gewinnen.

Die Einheimischen nutzen außerdem die Blätter des schwarzen Salbeis um Tee zu brühen. Dieser wurde äußerlich auf schmerzende Stellen aufgetragen und linderte den Schmerz. Es wurden mittlerweile wissenschaftlich einige Verbindungen nachgewiesen, die eine schmerzstillende Wirkung haben, darunter Diterpenoide. Honig vom schwarzen Salbei ist sehr würzig und etwas scharf. Meist kann nur wenig Honig gewonnen werden. Der schwarze Salbei produziert nur genug Nektar, wenn genug Niederschlage fällt. In Dürrezeiten geht die Nektarproduktion erheblich zurück.

Da der Kalifornische Salbei in Gegenden wächst, in denen regelmäßig Feuer ausbrechen, benötigen die Samen eine spezielle Behandlung. Um den Keimungserfolg zu steigern sollten die Samen etwa 5 min kaltem Rauch ausgesetzt werden, dadurch wird die Dormanz unterbrochen. Alternativ können die Samen auch zusammen mit verkohltem Holz kurz in Wasser eingelegt werden. Anschließend keimen die Samen zuverlässig, wenn sie nur leicht mit Substrat bedeckt werden. Die ersten Keimlinge sind nach etwa 2 Wochen zu erwarten.

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Farbvariante Nein
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