Chamaedorea linearis, Walschwanzpalme

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Samen von Chamaedorea linearis, Walschwanzpalme

Chamaedorea linearis wird auch Walschwanzpalme genannt, diesen Spitznamen verdankt sie ihren jungen Blättern, die aussehen wie ein Walschwanz. Sie gehört zu den Arecaceae, den Palmengewächsen. Beheimatet ist die C. linearis in Equador, Venezuela, Clombia. Peru und Bolivien, dort kommt sie bis zu einer Höhe von etwa 2400 m vor, deshalb wird sie auch als Bergpalme bezeichnet. Von den etwa 120 Bergpalmearten kann C. linearis am höchsten werden. In Natur kann sie bis zu 10 m Höhe erreichen, wobei ihr Stammdurchmesser nur 8 cm beträgt. Im Topf schafft sie es meist nur auf 3 m. Ihre Blätter sind gefiedert. Der Stamm ist grün und geringelt. Er sieht einem Bambusstamm recht ähnlich. Die Pflanze ist zweihäusig, daher werden zur Vermehrung immer zwei Pflanzen, eine männliche und eine weibliche benötigt. Die Blüten der Walschwanzpalme sind gelblich und kugelförmig, die Früchte kräftig rot. Die Samen sind zuerst grün und dann schwarz.

 

Kultivierung:
C. linearis sollte als Pflanze des schattigen Regenwalds nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden. Schattige bis halbschattige Standorte eignen sich am besten, so wird auch vermieden, dass die Blätter der Palme vergilben. Die Bergpalme mag ein leicht alkalisches, durchlässiges Substrat. Das heißt, die Erde sollte eher körnig sein und so Hohlräume für Sauerstoff besitzen. Umgetopft sollte die Palme immer dann werden, wenn die Wurzeln nicht mehr in den Topf passen. Beim Umtopfen ist darauf zu achten, dass die Wurzeln nicht beschädigt werden, da dies das Wachstum verlangsamen kann. Die Erde sollte immer feucht gehalten werden, allerdings sollte man darauf achten, die Pflanze nicht zu übergießen.
In Gruppen angepflanzt, sieht C. linearis am besten aus.


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