Kaktussamen kaufen bei Asklepios-Seeds

Kakteen versprechen originelle Exotik für zu Hause. Die dankbaren Sukkulenten sind dafür bekannt, wenige Ansprüche zu haben und tatsächlich entwickeln sich mit nur wenig Aufwand aus Kaktussamen bald schon ausdrucksstarke Gewächse mit Charakter – vor allem, wenn es sich um besondere Arten handelt. Bei Asklepios-Seeds können Sie die passenden Kaktussamen kaufen und bald schon mit dem Anpflanzen loslegen, selbst, wenn Sie nicht mit einem grünen Daumen gesegnet sind!

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Verschiedene Kakteenarten bei Asklepios-Seeds

Länglich, grün und stachelig – so stellen sich die meisten vermutlich einen Kaktus vor. Doch Kakteen kommen in verschiedensten Formen und Farben daher! Warum also nicht einmal von diesem typischen Erscheinungsbild abweichen? Wir von Asklepios-Seeds bieten Ihnen mehrere unterschiedlichste Varianten der stacheligen Zeitgenossen, die mitunter ein außergewöhnliches Aussehen an den Tag legen.

Der Astrophytum myriostigma beispielsweise hat seinen Beinamen „Bischofsmütze“ nicht von ungefähr, denn mit seiner kugelförmigen Gestalt sieht er tatsächlich ein bisschen aus wie die Kopfbedeckung eines Bischofs. Die Sorte Aztekium hintonii fällt hingegen durch ihre vielen kleinen Fältchen und stark gebogenen Dornen auf. Ebenso extravagant: Der Lophophora williamsii peyote ist ein knubbeliger, rundlicher Kaktus, der statt Dornen nur ein Büschel weißlicher Haare aufweist. Sie sehen – Kakteen können sehr vielfältig sein!

Kaktus aus Samen ziehen: So können Sie Kakteen züchten

Es hat einen eigenen Reiz, zuzusehen wie aus einem kleinen Samen ein charismatischer Kaktus wird. Tatsächlich braucht es dafür nur ein wenig Geduld und die richtigen Kaktussamen. Sobald Sie diese bei Asklepios-Seeds gefunden und bestellt haben, kann es auch schon losgehen.

Welche Erde für Kakteen?

Die meisten Kakteen kommen mit handelsüblicher Kakteenerde gut zurecht. Mit feinkörnigem Lavagranulat oder Perliten kann es noch ein wenig aufgewertet werden, um die idealen Bedingungen für den Kaktus zu bieten. Allerdings gibt es bestimmte Arten, wie Ariocarpus, Lophophora oder Rübenwurzler, die sich ein mineralisches Kakteensubstrat wünschen, das möglichst durchlässig ist. Die Wurzeln dieser Kakteen würden in einem herkömmlichen Kakteensubstrat nämlich vergammeln.

Kakteenaussaat

Ab März bzw. April ist die Zeit für die Aussaat gekommen. Als ersten Schritt füllen Sie nun ein kleines Gefäß mit der Anzuchterde, säen die Kaktussamen aus und drücken sie leicht an. Allerdings nicht zu fest, da Kakteen Lichtkeimer sind und Helligkeit zum Keimen benötigen! Danach kommt noch maximal eine feine Schicht Quarzkies oder heller Sand auf die Samen, sodass keine Algen entstehen können und das Saatgut trotzdem noch mit genügend Licht versorgt wird.

Gießen Sie das Gefäß an, sodass die Erde feucht wird und geben Sie am Schluss eine transparente Abdeckung darüber. Dadurch stellen Sie sicher, dass die nötige Feuchtigkeit und Temperatur erhalten bleiben. Nun kommt das Ganze noch an einen hellen, warmen Standort – idealerweise um die 20-28° Celsius – und wird regelmäßig gelüftet.

Einen Kaktus pflegen

Jeder weiß: Kakteen kommen selbst mit wenig Wasser sehr gut aus. Schließlich prägen sie ausladende Wüstenlandschaften, wo das kostbare Nass wirklich sehr rar ist. Als Sukkulenten können Kakteen Wasser nämlich über längere Zeit hinweg speichern, sodass sie nicht allzu oft gegossen werden müssen. Alles, was Sie sonst noch über die Pflege von Kakteen wissen müssen, verraten wir Ihnen hier.

Kaktussamen1. Eher selten gießen

Die Erde sollte gewässert werden, bis das Substrat vollkommen feucht ist und das nächste Mal erst wieder, wenn es einmal durchgetrocknet ist.

Konkret heißt das Folgendes: Kakteen müssen ungefähr alle 1-2 Wochen gegossen werden. Staunässe sollte vermieden werden, damit kommen Kakteen nämlich nicht gut zurecht.

2. Regelmäßig düngen

Mit dem Düngen sieht es jedoch ein wenig anders aus, denn das sollte regelmäßig geschehen. Bereits wenn der Kaktus 6-10 Wochen alt ist, kann man schon damit beginnen, ihn leicht zu düngen. Dafür eignet sich Sukkulentendünger oder Grünpflanzendünger in halber Dosis.

Später kann im Frühjahr und Sommer ungefähr alle 4 Wochen ein wenig Dünger zum Gießwasser dazugegeben werden, ab September aber nicht mehr.

3. Wichtiges zum Standort

Als Wüstenpflanzen mögen Kakteen viel Licht und Wärme, doch übertrieben werden sollte das nicht. Denn nicht jeder Kaktus verträgt beispielsweise die pralle Mittagssonne am Fensterbrett.

Daher immer auf die jeweilige Art achten und den Kaktus erst langsam an das Sonnenlicht gewöhnen.

4. Der Kaktus im Winter

Wenn es kälter wird, ist Wachstum der Pflanzen eingeschränkt und sie gehen quasi in Winterpause. Einige Arten, wie etwa Lophophora und Ariocarpus, blühen nur, wenn in dieser Zeit eine gewisse Winterruhe eingehalten wird und sie weniger gegossen werden. Trotzdem können Kakteen aber auch im Winter ganz normal kultiviert werden.

Kaktus umtopfen

Alle 3-4 Jahre wird der Kaktus schlichtweg zu groß für seinen Topf. Dann ist es Zeit, ihn in ein neues Gefäß umzutopfen, damit er sich wieder schön ausbreiten kann. Allerdings ist das durch die mehr oder weniger ausgeprägten Stacheln des jeweiligen Kaktus nicht gerade ein einfaches Unterfangen. Kleine Kakteen können ganz vorsichtig mit der Grillzange angehoben werden, während größere Pflanzen beispielsweise zwischen zwei Styroporplatten emporgehoben werden können.

Am besten ist, eigene Kakteenhandschuhe zu tragen, um die Hände vor den schmerzhaften Spitzen zu schützen. Normale Gartenhandschuhe sind gegen die Stacheln der Pflanze nämlich leider nicht immun. So oder so: Passen Sie immer auf, dass die Dornen dabei nicht abbrechen!

Kakteen bereichern jeden Raum und verursachen kaum Aufwand. Dadurch sind sie auch als Geschenk perfekt für all jene, die nicht so viel Zeit für die Pflege ihrer Pflanzen aufwenden möchten. Holen Sie sich Kaktussamen von Asklepios-Seeds und werten Sie Ihr Zuhause mit ein paar exotischen Kakteen auf! Viel Spaß beim Aussuchen und Ausprobieren!