Ocimum americanum "Citridorum" Zitronenbasilikum Samen

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Ocimum citridorum
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Ocimum americanum citridorum, Zitronenbasilikum Samen

 

Der botanische Name Ocimum basilicum citridorum heißt zu Deutsch Zitronenbasilikum und ist eine Pflanze aus der Familie der Lippenblütengewächse. Ursprünglich kommt das Basilikum aus den tropischen Zonen Afrikas und Asiens, ist aber auch im Mittelmeerraum zu finden. Die Wuchshöhe liegt zwischen 40 und 60 Zentimetern, die Breite bei rund 20 Zentimetern. Optisch sieht Ocimum basilicum citridorum wie ein herkömmliches Basilikum aus, der entscheidende Unterschied ist der Geschmack. Zitronenbasilikum hat – wie der Name schon sagt – eine leichte Zitrusnote.

Wie jedes andere Basilikum ist auch diese Pflanze nicht winterhart und nur einjährig. Temperaturen unter 10 Grad verträgt das Zitronenbasilikum nicht. Es liebt einen sonnigen Standort, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Gegossen werden muss regelmäßig, da Basilikum viel Wasser benötigt, zwischendurch sollte die Erde aber abtrocknen, damit sich keine Fäulnis bildet. Die Blätter können laufend geerntet werden und wachsen immer wieder nach. Von Juni bis Oktober zeigen sich an der krautigen Pflanze rosa Blüten, die ebenfalls essbar sind. Schon in der Antike kannte man Basilikum zur Verwendung in Speisen, weswegen es auch als König der Gewürze oder Königskraut bezeichnet wird.

Die eiförmigen und gewellten Blätter des Ocimum basilicum citridorum haben wertvolle Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Terpene und Gerbstoffe. Ein Aufguss kann entzündungshemmend, verdauungsfördernd und krampflösend wirken.

Wird Ocimum basilicum citridorum im Garten angebaut, sollte ein Schutz vor Schnecken erfolgen, da diese Pflanze ganz oben auf ihrer Speisekarte steht. Beim Befall von Blattläusen oder Wanzen die befallenen Stellen, die sich durch Löcher oder Sprenkel auf den Blättern zeigen, großzügig entfernen. Auch Holzkohleasche oder Niemsamen können helfen. Wird das Zitronenbasilikum von der Pilzinfektion Septoria befallen, zeigen sich braune Stellen auf den Blättern, die immer größer werden. In diesem Fall die befallenen Zweige bis auf ein Blattpaar zurückschneiden. Beim Luzernemosaikvirus bilden sich mosaikartige Muster auf den Blättern, die schließlich absterben. Gegen diesen Virus gibt es kein Mittel, hier muss die Pflanze vernichtet werden.

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