Mammutbaumsamen kaufen bei Asklepios-Seeds

Der Mammutbaum macht seinem Namen alle Ehre und ist hauptsächlich durch seine imposante Größe bekannt. Die Naturriesen sind bereits seit Jahrtausenden auf dieser Erde und ragen in freier Wildbahn mehr als 100 Meter empor. Bei Asklepios-Seeds können Sie Mammutbaumsamen kaufen und sich ein etwas kleineres Exemplar zu Hause kultivieren. Pflanzen auch Sie sich so einen beeindruckenden Baum und setzen Sie damit ein langjähriges Denkmal!

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Mammutbaum: der größte Baum der Welt

Vor der letzten Eiszeit fand man sie in Europa noch in großen Mengen, heute sind Sie eine Seltenheit: Mammutbäume. Mittlerweile gibt es nur noch drei Gattungen davon: den Urmammutbaum, den Küstenmammutbaum und den Bergmammutbaum. Von letzterer steht ein besonders seltenes Exemplar im Sequoia-Nationalpark in Kalifornien und ist der größte Baum der Erde.

Viele der Bäume können mehrere tausend Jahre alt werden. Doch bereits nach einigen Jahren lassen sich Mammutbaumsamen aus deren Zapfen gewinnen. So ist es mittlerweile möglich, sich auch daheim einen Mammutbaum zu pflanzen. Wenn Sie möchten, können Sie sich den kleinen Bruder dieses Giganten also ganz einfach nach Hause holen und die Mammutbaumsamen bei Asklepios-Seeds bestellen!

MammutbaumsamenMammutbaumsamen: Anzucht und Pflege

So einen Mammutbaum zu kultivieren ist nicht gerade einfach, es sei denn, man weiß, wie es geht! Zuallererst muss man dafür den Mammutbaumsamen stratifizieren.

Er keimt nämlich erst nach einer Frostperiode, die ihm im Kühlschrank bei etwa 5°C für etwa 10-14 Tage vorgetäuscht werden kann. Ins Gefrierfach sollten die Samen allerdings nicht, denn das wäre ihnen schließlich doch zu kalt.

Danach geht es für die Samen noch zum Vorquellen für etwa 2 Tage in ein Wasserglas. Nun sind sie bereit zum Keimen!

Mammutbaumsamen zum Keimen bringen

Mammutbaumsamen sind Lichtkeimer und dürfen somit nicht mit Erde bedeckt werden. Der Boden für die Aufzucht des grünen Riesen sollte dabei möglichst feucht und nährstoffreich sein. Dennoch ist der Baum bei seiner Anzuchterde nicht allzu wählerisch. So funktioniert etwa ein Gemisch aus Gartenerde, Humus und Sand ebenso wie reine Kokoserde. Ist das Gefäß mit der Erde vorbereitet, werden die Samen also auf die Erde gelegt, jedoch nicht unter die Erde!

Achten Sie darauf, dass es die Samen stets warm und feucht haben, zu nass darf es jedoch nicht sein. Decken Sie das Gefäß deshalb vorzugsweise mit einer Folie ab und lüften Sie es regelmäßig aus, damit kein Schimmel entsteht. Das Behältnis kommt dann an einen hellen, geschützten Standort, wo es nicht direkt der Sonne ausgesetzt ist.

Nach ein paar Wochen kann die Abdeckung entfernt werden. In der Regel beträgt die Keimdauer von Mammutbaumsamen in etwa 2-5 Wochen.

Mammutbaumsamen pflanzen

Sobald die Pflanzen sich an die trockene Luft gewöhnt haben, werden sie in die Töpfe gesetzt. Warum in Töpfe? Nun, selbst, wenn der Baum sehr robust ist, sollte er zumindest nicht sofort im Freien gepflanzt werden. Wenn der Baum eine Höhe von etwa einem Meter erreicht hat, kann er ins Freie übersiedeln.

Wollen sie den Mammutbaum im eigenen Garten pflanzen, unterschätzen Sie aber bitte nicht die Höhe des Baumes! Denn er kann sich im Freien ganz schön breit machen. Halten Sie deshalb mindestens 15-20 Meter Abstand zu Mauern und Gebäuden und beachten Sie auch etwaige Vorschriften über die Begrenzung der Baumhöhe.

Redwood Mammutbaum

Viel Wasser für den Mammutbaum

Um gut zu wachsen benötigen die Giganten einen warmen Standort, wo sie genug Sonne abbekommen. Außerdem müssen sie weiterhin konstant feucht gehalten werden, denn die Bäume haben einen hohen Wasserbedarf. Bei heißem oder trockenem Wetter kann der Baum schon einmal etwas mehr Wasser benötigen, sodass Sie auch öfter als einmal täglich gießen müssen. Achten Sie aber trotzdem darauf, dass es nicht zu Staunässe kommt. Empfehlenswert ist, die Erde mit einer Schicht Mulch zu bedecken, damit das Wasser nicht gleich verdunstet.

Den Mammutbaum düngen

Mammutbaumsamen: Anzucht und Pflege

Wenn Sie Ihren Baum ins Freie setzen, kann er sich erst einmal alle wichtigen Mineralstoffe aus der Erde holen. Ab dem zweiten Standjahr braucht der Baum auch noch zusätzliche Nährstoffe, mit anderen Worten: Dünger. Der Mammutbaum beginnt dann bereits, ordentlich in die Höhe zu schießen und hat dementsprechend einen hohen Bedarf.

Gerade, wenn der Baum noch jung ist, kann im Frühling ruhig ausgiebig gedüngt werden. Dazu eignet sich beispielsweise Kompost oder ein organisch-mineralischer Dünger. Sobald der Mammutbaum aber ein ausgewachsener Baum ist, kann er zwar immer noch jährlich gedüngt werden, doch für das Wachstum ist das nun nicht mehr so wichtig.

Der Mammutbaum ist winterhart

Zugegeben, es braucht schon eine gewisse Zeit, bis sich der Baum an kalte Temperaturen und frische Luft gewöhnt hat. Deshalb benötigt der Mammutbaum gerade anfangs noch ein bisschen Hilfe, um sich vor Kälte zu schützen. Im Winter kommen junge Mammutbäume besser hinein ins Warme bzw. in einen geschützten Raum. Ab einem Jahr kann der Baum aber selbst während der kalten Jahreszeit draußen bleiben.

Anfangs sollte die Erde rund um den Stamm im Winter mit noch mit einer isolierenden Mulchschicht bedeckt werden. Nach einer Weile kommt der Baum aber selbst mit Minusgraden wunderbar zurecht und ist sogar bis -20°C winterhart.

Im Onlineshop von Asklepios-Seeds finden Sie Samen des immergrünen Baums. Sie haben dabei die Auswahl zwischen verschiedenen Arten, von Bergmammutbaumsamen bis Urweltmammutbaum Samen. Bestellen Sie sich Mammutbaumsamen und holen Sie sich diese urige Pflanze nach Hause. Egal, für welche Art Sie sich dabei entscheiden – Ihr Mammutbaum wird ein echter Blickfang werden!