Solanum quitoense, Naranjilla, Lulo Samen

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Solanum quitoense Samen, Lulo, Naranjilla


Solanum quitoense gehört zu den Solanaceae, den Nachtschattengewächsen. Sie wird auch Lulo und neuerdings Jurassica gennannt. Die Spanier kennen sie unter dem Namen Naranjilla, was zu Deutsch so viel heißt wie „kleine Orange“. Ihre zwischen 3 und 6cm kleinen orangenen Früchte ähneln tatsächlich einer Orange. Sie sind in Deutschland kaum bekannt, da sie selbst wenn sie unreif gepflückt werden, sehr schnell nachreifen und bei uns nur noch matschig ankommen. In ihrer Heimat Equador und Kolumbien werden die Früchte von S. quitoense mit Milch oder Wasser vermengt zu Saft verarbeitet. Die Frucht ist sehr vitaminreich. Die unreifen Früchte sowie andere Pflanzenteile sind wie bei fast allen Solanaceaen giftig. Die Früchte enthalten zahlreiche Samen, die nur wenige Millimeter groß sind, sie sind gelblich bis bräunlich. Die Blätter dieses Strauches können stattliche Ausmaße von bis zu einem halben Meter Länge erreichen. Sie sind behaart. Der Blattrand ist grob gezähnt. Die Mittelrippe und die Seitenrippen der Blätter erscheinen leicht rosa und sind mit Stacheln besetzt. Der Spross ist ebenfalls stark wollig behaart. Die Blüten sind klein und weiß und setzen an kurzen Blütenstielen am Spross an. Die Blüten stehen dicht gedrängt in Infloreszenzen die aus bis zu 24 einzelnen Blüten bestehen.

 

Kultivierung
Solanum quitoense wird in den Anden bis zu einer Höhe von 2400m kultiviert. Die Anzucht von S. quitoense ist unproblematisch, die Samen keimen rasch und die Pflanze wächst gut an. Saatgut nur leicht mit Aussaaterde bedecken und feucht halten

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