Cyclanthera pedata, Inkagurke

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Cyclanthera pedata

 


Cyclanthera pedata gehört zu den Curcurbitaceae, den Kürbisgewächsen. Sie wird auch Inka Gurke, Hörnchenkürbis oder Achocha genannt. Ursprünglich kommt C. pedata aus den südamerikanischen Anden, Mittelamerika, Mexico und Argentinien.
C. pedata ist eine Kletterpflanze, sie ist einjährig, kann unter Umständen aber auch mehrere Jahre überdauern. Sie erreicht eine Höhe von 5 oder 6 m. Die Blätter sind handförmig und können eine Größe von 19 auf 24 cm erreichen. Reist man ein Blatt vom Stängel ab, verströmt es einen gurkenartigen Geruch. Die Blüten sind klein und grünlich, weiß oder gelb. Die weiblichen Blüten stehen einzeln, die männlichen Blüten in Gruppen.
Die Früchte können gegessen werden. Sie sehen ein bisschen aus wie „Lady slippers“ was ihnen auch dementsprechend diesen Spitznamen einbrachte. Die Früchte schmecken roh wie eine Gurke und sollten gegessen werden, wenn sie etwa 2 cm lang sind. Dann sind die schwarzen Samen noch nicht entwickelt und müssen nicht entfernt werden. Die Samen könnten aber auch verspeist werden. Die Frucht kann bis zu 15 cm lang werden und ist mit feinen Stacheln besetzt. Die Schwarzen Samen sind in das weiße Fruchtfleisch eingebettet. Teilweise sind die Früchte auch fast hohl und können dann gut gefüllt werden. In Peru sind zahlreiche Gerichte mit C. pedata bekannt. C. pedata soll cholesterinsenkende Wirkung haben.


Kultivierung
Da es sich bei C. pedata um eine Kletterpflanze handelt, ist eine entsprechende Kletterhilfe nötig. Für die Keimung benötigt sie eine Temperatur von etwa 20°C. Sie keimt bei dieser Temperatur nach etwa 2 bis 4 Wochen. Das Substrat sollte feucht, aber nicht nass gehalten werden. Nach dem letzten Frost des Jahres, kann sie dann auch nach draußen gestellt werden.

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